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Die Filme von BODY TALK sind ein audiovisuelles Programm für eine gesunde psychosoziale und physische Entwicklung im Jugendalter. Um anerkannt zu werden und erwachsen zu wirken, gehen Jugendliche nicht selten Gesundheitsrisiken ein. Sie kaschieren häufig Orientierungslosigkeit und Einsamkeit, betäuben Unsicherheiten und Ängste. BODY TALK macht zum Thema, was sich hinter Coolness verbirgt, worüber man sonst kaum oder gar nicht spricht. In 9 Portrait-Filmen berichten 5 Mädchen und 4 Jungen über ihre Lebensweise und Erfahrungen während der Pubertät. Es sind keine Jugendlichen, die nur Probleme haben. Die Jungen und Mädchen tanzen, musizieren, schwimmen, rappen, spielen Fussball usw. Die Filme zeigen keine Jugendlichen, die vorbildhaft durchs Leben gehen, mit sich zufrieden sind und einen Körper haben, der ihnen rundum gefällt. Die portraitierten Jugendlichen erzählen von ihrem Leben, ihrem Wunsch nach Zugehörigkeit zu einer Gruppe, erzählen von ihrem Verhältnis zu ihrem Körper und ihrem Umgang mit ihm, ihrer Sexualität, ihren Drogenerlebnissen. Sie tun dies offen und authentisch. Es wird deutlich, dass jeder Mensch auf seine individuelle Art versucht, seine Wünsche zu realisieren, seine Probleme zu bewältigen und sein Leben sinnvoll zu gestalten. Auf diesem Weg läuft nicht immer alles glatt und leicht. Es gibt viele Stolpersteine, Umwege und Sackgassen. Die Portraits aber zeigen sehr anschaulich, wie sich die Jugendlichen aus den Krisen herausgearbeitet, wie sie mutig und zuversichtlich ihr Leben in die Hand genommen haben. Die Schüler/innen können selbstständig die Portrait- und Themen-Filme anschauen und die damit verbundenen Inhalte bearbeiten. Lehrpersonen haben zudem die Möglichkeit, die Filme im Unterricht und in Gruppenarbeiten einzusetzen, dazu gibt es Lektionsvorschläge.
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