| |
| Children on the Move: a Project Inventory (COMPI) |
|
|
| Zielgruppe |
| |
- Akteure der Bewegungs- und Gesundheitsförderung
- Schulleitende
- Lehrpersonen
- Behörden
- Stiftungen
|
| Sprache/n der Intervention |
| |
Deutsch, Französisch, Englisch |
| Nutzen des Projektes für Sie |
| |
COMPI bietet Projekten in den Bereichen Bewegungs- und Gesundheitsförderung für Kinder eine Plattform. Diese dient primär dazu, die vielfältigen Projekte zu sammeln, zu vernetzen und Synergien zu schaffen. Des Weiteren fördert COMPI den Bekanntheitsgrad der Projekte im In- und Ausland. Als langfristiges Ziel soll Wissen über Best Practice aus den Projekten gewonnen und den Akteuren und Entscheidungsträgern zugänglich gemacht werden.
COMPI soll helfen, Projekte wirksam und kostengünstig zu halten. |
| Das Projekt in Kürze |
| |
COMPI ist eine Internetbasierte Projektdatenbank. Alle Bewegungsförderungsprojekte mit Kindern und Jugendlichen sollen zentral gesammelt werden und für alle Interessierten leicht zugänglich gemacht werden. Die Plattform bietet zahlreiche nützliche Grundlagen, Tipps und Hilfen für Akteure.
|
| Das sagen die Multiplikatoren oder die Zielgruppe über die Intervention |
| |
Eine Übersicht über die laufenden Projekte ist sehr nützlich. Dass die Grundlagen wie epidemiologische Daten zum Bewegungsverhalten, Begründungen, und auch Interventionsideen in einer anerkannt hohen Qualität zur Verfügung stehen, hilft sehr bei der Planung.
Die Feedbacks nach der Selbstbeurteilung sind sehr hilfreich.
Hier macht das BASPO, was eine staatliche Organisation zu tun hat: Koordinieren. |
| Angaben über die Projektleitung |
| |
|
| Andere beteiligte Institutionen |
| |
ISSW Uni Basel HEPA Schweiz Gesundheitsförderung Schweiz |
| Geografische Reichweite |
| |
national/ International |
| Behandelte Themen |
| |
«Ernährung»
«Sport und Bewegung»
|
| Ausgangslage |
| |
Der Nutzen von körperlicher Aktivität bei Kindern ist wissenschaftlich belegt. Trotzdem wird häufig vermutet, dass sich die Kinder gegenüber früher immer weniger bewegen und deshalb die Folgen des Bewegungsmangels häufiger auftreten. Einige Indikatoren, wie z.B. die Zunahme des Übergewichts bei Kindern, sprechen für diese These. Negative Folgen des Bewegungsmangels treten immer häufiger in Erscheinung.
In der Schweiz gibt es auf lokaler, kantonaler und nationaler Ebene eine grosse Anzahl von Projekten, die es sich zum Ziel gesetzt haben, Kinder regelmässiger und gezielter zu bewegen.
|
 |
| Ziel/e |
| |
- Synergien zwischen den verschiedenen Projekten erkennen, schaffen und nutzen (less is more)
- Austausch von Informationen der und über die Akteure im Bereich Bewegungsförderung bei Kindern
- Erhöhung der Anzahl evaluierter Projekte
- Identifizierung von vielversprechenden und allenfalls wirksamen Massnahmen
- Verbreitung von Erkenntnissen zu wirksamen Projekten im Bereich der Bewegungsförderung bei Kindern
- Ressourcenallokation für Bewegungsförderungsprojekte für Kinder optimieren
- Verbreitung von Grundlagen zum Thema
|
| Massnahmen und Produkte |
| |
Internetplattform, Datenbank mit Suchfunktionen, Grundlagen |
| Kosten für die Multiplikatoren und für die Zielgruppe |
| |
-- |
| Evaluationen / Wissenschaftliche Studien |
| |
Geplant: Befragungen, Nutzerdatenevaluation, regelmässige Publikationen |
| Projektdauer |
| |
Ab Oktober 2007, im Aufbau |
|
|
 |